Häufige Fragen

 

 

Was ist wenn der Schuh zu klein/ zu gross sind?

Sollten die Schuhe zu klein oder zu groß sein, hast du die Möglichkeit, sie innerhalb von 14 Tagen zurückzusenden. Wir erstatten dir dann den Kaufpreis oder bieten einen Umtausch an.

Was ist wenn die Schuhe mir nicht gefallen?

Kein Problem, falls dir die Schuhe nicht gefallen sollten. Innerhalb von 14 Tagen kannst du sie einfach zurücksenden. Du hast dann die Wahl zwischen einem Umtausch gegen neue Schuhe oder einer problemlosen Rückerstattung des Geldbetrags.

Wie finde ich die passende Schuhgrösse?

Auf jeder Produktseite unserer Schuhe befindet sich eine detaillierte Grössentabelle. Bitte beachte, dass es bei unseren Barfussschuhen zu Abweichungen von deiner üblichen Größe kommen kann, da der Abrollumfang bereits berücksichtigt ist. Um sicherzustellen, dass du die richtige Grösse erhälst, bestelle bitte gemäss den Angaben in der Grössentabelle. In der Regel empfehlen wir eine Nummer grösser zu bestellen.

Kann ich Socken im Orthofit-Barfussschuh tragen?

Diese Entscheidung überlassen wir vollständig dir. Die meisten unserer Kunden tragen unsere Schuhe, wie von uns vorgesehen, ohne Socken. Obwohl der Begriff "Barfussschuh" das Tragen von Socken nicht grundsätzlich ausschliesst, ist es gesundheitlich unbedeutend, ob du in deinen Barfussschuhen Socken trägst. Lediglich das Tragegefühl kann dadurch beeinflusst werden.

Wie storniere ich meine Bestellung?

Deine Bestellung kann nur storniert werden, wenn wir deine Anfrage vor dem Versand bearbeiten können. Aus diesem Grund empfehlen wir dir für eine zeitige Umsetung folgende Vorgehensweise.

1.Schreibe eine Email an info@orthofitschuh.ch

2. Füge in den Betreff das Wort "Stornierung" ein

3. Nenne in dem Text deine Bestellnummer

ALLGEMEINE FRAGEN

Färbt die schwaze Sohle ab?

Nein, die Sohle färbt nicht ab. Die Schuhe können problemlos in Sporthallen gnutzt werden.

Wesahlb soltte ich überhaupt Barfusschuhe tragen? Ist das nicht ein Widerspruch in sich?

Das Barfusslaufen ist eine der natürlichen Bewegungsformen des Menschen und zugleich äusserst gesund. Wenn wir unsere Füsse jedoch in Schuhe zwängen, wird die Fussmuskulatur regelrecht inaktiviert. Beim Barfussgehen wird diese Muskulatur reaktiviert, was dazu beitragen kann, bestehende Beschwerden zu lindern oder sogar zu beseitigen. Deshalb lohnt es sich, das Barfussgehen zu praktizieren!

Barfussschuhe sind speziell dafür entwickelt, den Fuss in seiner natürlichen Bewegungsfreiheit zu unterstützen, indem sie jede Bewegung mitmachen. Sie passen sich den individuellen Konturen der Füsse an, anstatt sie zu formen. Darüber hinaus bieten sie Schutz vor Verletzungen und sind besonders für Anfänger im Barfusslaufen geeignet, die sich behutsam mit dieser Thematik vertraut machen möchten.

Warum sind die Schuhe wasserfest und nicht wasserdicht?

Häufig tragen wir Schuhe, die als wasserdicht beworben werden und allen Wetterbedingungen standhalten sollen. Doch dies bedeutet auch, dass unsere Füsse nicht atmen können. Mit der Zeit beginnen die Füsse zu schwitzen, die entstehende Wärme und Feuchtigkeit können nicht entweichen, und die Füsse bleiben unbelüftet. Orthofit Barfussschuhe sind bewusst nicht wasserdicht, sondern wasserfest – aus gutem Grund: Wir möchten ein natürliches Fussklima erhalten und dafür sorgen, dass die Luft zirkulieren kann.

Sorge ich in Barfussschuhen für ausreichend Halt?

Barfusslaufen stärkt langfristig die Fussmuskulatur und -bänder, was zu einer verbesserten Stabilität führt. Dadurch treten Stolpern und Umknicken seltener auf, da der Fuss selbst für seine Stabilität sorgen kann. Barfussschuhe erfüllen hierbei lediglich eine Funktion: Sie schützen vor potenziell gefährlichen Umwelteinflüssen wie Steinen, Scherben oder Schmutz, ohne die natürliche Bewegung des Fusses einzuschränken.

Verliert das Obermaterial der Schuhe schnell seine Form?

Nein, selbst nach dem Waschen in der Maschine behalten unsere Schuhe ihre Passform. Natürlich unterliegen auch unsere Schuhe einem gewissen Verschleiss im Laufe der Zeit, jedoch ist ihre Lebensdauer vergleichbar mit herkömmlichen Laufschuhen.

Warum bieten die Schuhe keine Dämpfung?

Der natürliche Laufstil erfordert keine zusätzliche Dämpfung. Dämpfung ist nur für Läufer relevant, die keinen natürlichen Laufstil praktizieren. Tatsächlich ermöglicht das Fehlen von Dämpfung viele der positiven Effekte des Barfusslaufens erst.

Warum schwitzen meine Füsse in Barfussschuhen?

Beim Gehen und Laufen in Barfussschuhen wird die Fussmuskulatur wieder aktiviert und der Fuss erfährt eine natürliche Bewegungsfreiheit. Diese Bewegung erzeugt Wärme, und wenn es den Füssen zu warm wird, schwitzen sie. Jedoch ist dies oft nicht stärker als gewöhnlich. Sollte es dennoch auftreten, gewöhnen sich die Füsse allmählich an diese neue Dynamik.

Geheimtipp: Babypuder in den Barfussschuhen hilft, übermässiges Schwitzen und Schweissfüsse zu verhindern.

GESUNDHEIT

Sind Barfussschuhe für Personen mit Fersensporn (Plantarfasziitis) geeignet?

Ein Fersensporn kann aus verschiedenen Gründen entstehen, oft aufgrund von übermässiger Spannung in der Plantarfaszie, einer Sehnenplatte an der Fusssohle. Diese Spannung kann ursprünglich durch ungeeignetes Schuhwerk und eine ungünstige Gewichtsverteilung auf dem Fuß entstehen. Der Zug an der Plantaraponeurose, die mit der Ferse verbunden ist, führt zu einer Belastung der Knochenhaut (Periost), wodurch ein Fersensporn entsteht.

Um einen Fersensporn nachhaltig zu behandeln, ist es wichtig, die Ursache zu identifizieren und nicht nur das Symptom zu behandeln. Es ergeben sich also folgende wichtige Fragen:

Warum reagiert der Körper mit diesem "Symptom" (Fersensporn)? Welche Bedeutung hat die Bildung dieses Gewebes für den Körper?

Die Antwort liegt oft in einer Überlastung der Ferse. Es ist daher entscheidend, diese Überlastung zu reduzieren, indem das Gewicht gleichmäßiger auf den gesamten Fuß verteilt wird, um die Ferse zu entlasten und die Spannung zu verringern. Das barfuß Gehen kann diesen Effekt effektiv unterstützen, und unsere Barfußschuhe sind hierbei eine ideale Unterstützung im Alltag, indem sie vor Verletzungen schützen. Kurz gesagt: Barfußschuhe sind bei Fersensporn sehr zu empfehlen, sobald die akute und schmerzhafte Phase überwunden ist.

Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass das Tragen von Barfußschuhen anfangs ungewohnt sein kann. Daher sollte das barfuß Gehen behutsam begonnen und schrittweise gesteigert werden, idealerweise mehrmals pro Woche.

 

Ist das Tragen von Barfussschuhen am Anfang herausfordernd?

Um sich an das Tragen von Barfußschuhen zu gewöhnen, empfiehlt es sich, langsam zu beginnen. Ein kurzer Spaziergang von etwa 10 Minuten mehrmals pro Woche ist ein idealer Startpunkt. Die Fussmuskulatur wird beim Tragen von Schuhen oft wenig beansprucht und muss sich daher langsam wieder aufbauen. Dabei sind Muskeln, Sehnen, Bänder und die empfindliche Haut an den Füßen betroffen. Ein behutsamer Start mit kurzen Geh- oder Laufstrecken ist daher ratsam.

Falls Muskelkater auftritt, ist es ratsam, einige Tage Pause zu machen, bevor das Barfussgehen wieder aufgenommen wird. Sobald der Muskelkater nachlässt, können Strecken und Zeiten allmählich gesteigert werden. Dabei bieten alle Barfussschuhe Schutz. Ein abrupter Wechsel von herkömmlichen Schuhen auf Barfussschuhe ist jedoch nicht empfehlenswert.

Wie kann ich Probleme mit Knie, Hüfte oder Rücken behandeln?

Viele dieser Probleme werden durch Fussfehlstellungen verursacht. Barfussgehen trainiert die Fussmuskulatur und ermöglicht eine schmerzfreie Bewegung. Schmerzen gehören oft schon bald der Vergangenheit an. Bei anhaltenden Beschwerden ist jedoch immer ein Arztbesuch ratsam!

Welche gesundheitlichen Vorteile bietet Barfusslaufen?

Barfusslaufen oder das Tragen von Barfußschuhen bietet zahlreiche Vorteile, darunter:

  • Bewegungsfreiheit für die Füsse
  • Reaktivierung und Stärkung der Fussmuskulatur
  • Unterstützung einer gesunden Fussentwicklung
  • Bessere Durchblutung und Aktivierung der Venenpumpe
  • Sensorisches Feedback

Das verbesserte Bodengefühl trägt zu besserem Gleichgewicht und Trittsicherheit bei, da der Körper sich optimal an die Bodenverhältnisse anpassen kann. Dies ermöglicht eine natürliche Gangart, bei der die Gelenke sich frei und natürlich bewegen können.

Sind Barfussschuhe auch bei einem Hallux valgus geeignet?

Viele unserer Kunden mit einem Hallux valgus berichten, dass ihnen das dünne Obermaterial Linderung verschafft hat. Das Hauptproblem beim Hallux valgus ist der Druck auf das Grosszehengrundgelenk. Grundsätzlich ist Bewegung gut und mit Barfussschuhen erhält der Fuss viel Bewegung und Training. Es ist jedoch wichtig, langsam zu beginnen und sich allmählich zu steigern, um Überlastung zu vermeiden. Barfussschuhe können daher ein aktives Mittel sein, um den Hallux valgus zumindest nicht zu verschlimmern.

Sind Barfussschuhe auch bei Senk-, Platt- oder Knickfüssen geeignet?

Orthopäden empfehlen in vielen Fällen ein moderates Barfusslaufen zur Kräftigung der Fussmuskulatur. Barfussschuhe bieten hierbei einen optimalen Schutz vor Verletzungen. Sie ermöglichen eine grössere Bewegungsfreiheit für die Füsse im Vergleich zu herkömmlichem Schuhwerk. Das Tragen von Barfussschuhen trägt daher dazu bei, die Fussmuskulatur zu stärken und der Entwicklung von Fussfehlstellungen entgegenzuwirken. Es ist jedoch ratsam, vor einem dauerhaften Einsatz von Barfussschuhen einen Orthopäden zu konsultieren.

Ist Barfussgehen ungesund?

Im Allgemeinen nicht, da Barfussgehen die natürliche Art der Fortbewegung ist. Aufgrund des häufigen Tragens von Schuhen mit starren Sohlen sind unsere Füsse das Barfussgehen jedoch oft nicht mehr gewohnt. Viele Schuhe verändern unser Gangbild dramatisch, indem sie den Absatz und die Dämpfung auf der Ferse positionieren, anstatt auf dem Vorfuss oder Mittelfuss. Dies kann zu erheblichen Belastungen von Fuss, Knie, Hüfte und Rücken führen und die Muskeln im Fuss verkümmern lassen.